Corona verschlechtert das Sozialverhalten von Jugendlichen aus armen Verhältnissen | News4teachers

2021-11-16 11:44:36 By : Ms. Sabrina Chow

KÖLN. Vor allem junge Menschen aus wirtschaftlich schwächeren und weniger gebildeten Schichten verhalten sich nach einer Corona-Infektion innerhalb der Familie weniger kooperativ und hilfsbereit als zuvor, zeigt nun eine Studie der Universität zu Köln. Die Forscher befürchten, dass dadurch bestehende Nachteile noch verstärkt werden.

Kommt es zwischen der ersten und der zweiten Befragungswelle einer wissenschaftlichen Studie zu einem entscheidenden Ereignis wie einem Lockdown im Zuge einer globalen Pandemie, ist das unbequem, könnte man meinen. Die ungewollte Veränderung der Rahmenbedingungen bot aber auch einem Wissenschaftlerteam um den Kölner Verhaltensökonomen Matthias Sutter eine unerwartete Erkenntnis: Erkrankt ein Familienmitglied am Coronavirus, wirkt sich dies besonders negativ auf das Sozialverhalten junger Menschen aus aus wirtschaftlich schwächeren und weniger gebildeten Schichten fanden sie heraus.

Die Jugendlichen fielen nicht nur in der Schule zurück, auch ihre nicht-kognitiven Fähigkeiten litten messbar darunter. Sie seien deutlich weniger prosozial als früher, formulieren die Wissenschaftler, und damit generell weniger großzügig, altruistisch und kooperativ. Außerdem sinkt ihre Bereitschaft, anderen zu vertrauen. Neben sinkenden schulischen Leistungen könnte diese Entwicklung für sie auch langfristige Nachteile haben.

Das ursprüngliche Ziel der Studie war es herauszufinden, inwieweit sich das prosoziale Verhalten von Jugendlichen in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status ihrer Familien unterscheidet. Zu diesem Zweck haben die Forscher im Herbst 2019 bereits Daten von 5.000 Gymnasiasten im Alter zwischen 15 und 17 Jahren aus drei französischen Regionen erhoben. Schon damals klafft anhand von vier Experimenten zum grundlegenden kooperativen Verhalten junger Menschen eine Lücke zwischen Jugendlichen aus sozioökonomisch besser gestellte und schlechter gestellte Familien wurden aufgedeckt. Junge Menschen aus weniger wohlhabenden Familien mit niedrigerem Bildungsstand verhielten sich daher insgesamt weniger prosozial.

Für die zweite Runde im Frühjahr 2020 gab es auch in Frankreich den ersten Corona-Lockdown. Entgegen der Erwartung nahmen daher nochmals deutlich weniger Befragte an den gleichen vier Experimenten teil. Insgesamt nahmen 363 junge Menschen teil. Die Forscher fanden heraus, dass eine Infektion innerhalb der eigenen Familie die Kluft zwischen den verschiedenen sozialen Schichten mehr als verdoppelt hatte. Während sich das Verhalten der Jugendlichen mit hohem Sozialstatus hier kaum veränderte, verhielten sich die mit niedrigem Sozialstatus deutlich weniger prosozial.

Für Matthias Sutter ein sehr besorgniserregender Befund. Mehrere Studien haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass die Pandemie Menschen aus wirtschaftlich schwächeren und weniger gebildeten Schichten in den Bereichen Gesundheit, Arbeitsmarkt und Bildung stärker trifft als wirtschaftlich besser gestellte Mitbürger. Die neue Studie zeigt nun, dass sich COVID-19 auch deutlich negativer auf das Sozialverhalten junger Menschen mit niedrigem sozioökonomischem Status auswirkt als auf Gleichaltrige mit höherem Sozialstatus. Da aber auch nicht-kognitive Fähigkeiten wie Prosozialität maßgeblich zum Erfolg im späteren Berufsleben beitragen, verschärft die Pandemie auch bestehende Nachteile im Bereich des Sozialverhaltens. „Diese Entwicklung könnte sich langfristig negativ auf die Arbeitsmarktchancen der Betroffenen auswirken“, sagt Sutter. (zab, pm)

Psychische Probleme bei Schulkindern wegen Corona: Experten fordern schnelle Hilfe

Oder kurz: Erziehung hilft und kostet kein Geld, nur Mühe und Einsicht.

Das Leben ist kein mathematisches Problem!

Was haben „Anstrengung und Einsicht“ mit Mathematik zu tun?

Genau! Nämlich nichts! Und deshalb ist die Rechnung „einfach das Kind erziehen“ unangemessen, oberflächlich und einfühlsam. Das Leben ist viel differenzierter. Oder konnten Sie Georges Untertitel nicht lesen?

Mutter kann sie vielleicht gerade nicht großziehen, weil sie auf der Corona-Station ist, aber die Gesellschaft möchte so gerne eine bequeme Aufteilung in gute und schlechte Menschen haben und das mit einem spöttischen Tante Prusselieser Lächeln übergehen. Das reicht als Verletzung der Würde, um der Gesellschaft nicht gefallen zu wollen, wobei ohnehin alles negativ ausgelegt wird. Wieder Lockdown/Notbetreuung: Reiche Eltern lassen ihre Kinder zu Hause = übernehmen Verantwortung (Homeschooling), arme Eltern lassen ihre Kinder zu Hause = kümmern sich nicht um Schule und wollen ausschlafen. Reiche Eltern bringen Kinder zur Schule (Notbetreuung) = Wissen um die Bedeutung von Lehrmaterial und sozialen Kontakten, arme Eltern bringen Kinder zur Schule = sind zu faul für Homeschooling. Nicht nur die Eltern müssen ihre Kinder lieben, auch die Gesellschaft muss sie lieben und scheitert kläglich an Verachtung und Vorurteilen gegenüber armen Familien und lässt den Kindern dementsprechend keine Chance. Die mathematische Formel „erzieht sie“ funktioniert nicht.

Henne oder Ei? Wissenschaftler kommen nicht auf die Idee, dass alle Maßnahmen wie Quarantäne und Lockdown, Schulschließungen etc. damit zu tun haben könnten, dass bildungsbenachteiligte Jugendliche zurückgelassen werden und das nicht unbedingt auf eine Wirkung der Infektion hindeutet ?

Was für kognitiv herausragende Studien, die zeigen, dass es für Kinder umso schwieriger ist, sie aus dem ganzen Dorf zu betreuen, die für die Kindererziehung notwendig sind. Vielleicht ein alleinerziehender Elternteil, sozial abhängig, sozial nicht integriert und somit kein Babysitter zur Hand. Dann fallen die sozialen Kontakte aus der Schule weg und auch die Art von "Eltern", die Lehrer genannt werden. Hinzu kommt, dass auch die einzige Person, die für das Kind zur Verfügung steht, krank wird, man kann verstehen, dass das Kind der Nächste wird und sein Vertrauen in die Gesellschaft verliert oder keinen Sinn darin sieht, mit dieser Gesellschaft zu kooperieren, wenn es doch passiert, aber es bleibt trotzdem übrig aus ...

Bevor wir also nur darum bitten, dass die Mutter richtig erzogen wird, können wir uns überlegen, inwieweit wir als Gesellschaft diese Bildung noch mit unnötigem Ballast belasten, Hindernisse in den Weg legen und zum Beispiel in Form von Minderheitenstress , zu einer solchen Mutter/Vater beitragen, ist die nicht immer einfache Erziehung auch gesundheitsschädlich. Wenn wir unsere Arbeit als "Dorf" gut gemacht haben, können wir anfangen, Ansprüche geltend zu machen, aber zuerst:

Ab der 4. Klasse bekommen Eltern und Kinder ständigen Stress, weil sie offiziell als Assis deklariert werden, wenn sie in die High School kommen. Das geht nicht an den Kindern vorbei, die miteinander reden, wer demnächst „auf die Assi-Schule gehen“ wird. Dort angekommen spüren die Kinder, wie sie gesellschaftlich gesehen werden und dass sie nichts anderes sein können. Aber da du wenigstens etwas sein willst, identifiziere dich mit deiner Highschool-Schülerrolle und versuche diese zu bestätigen und die Älteren in der Schule nachzuahmen, damit du davon ausgehen kannst, dass 20-30% aller Probleme am Gymnasium könnten vermeidbar wäre, wenn die Gesellschaft eine andere Sichtweise auf Kinder hätte.

Beispiel 1 ADHS: Überall im Bildungsbereich erlebt man nervöse Kinder, aber nur bei Highschool-Kindern wird ADHS diagnostiziert. Hier zeigte sich, dass dies mit dem mangelnden Respekt von Ärzten und Lehrern gegenüber den Eltern zu tun hat. Diese Eltern stehen vor der Wahl: Wollen sie Assistenten werden, weil sie das diagnostische Verfahren nicht durchlaufen, oder wollen sie schlechte Eltern sein, weil sie alles mitmachen und die Diagnosen nicht hinterfragen und Informationen einholen wie der gebildete Mittelstand . 2. Beispiel Lockdown und Notbetreuung: Arme Eltern lassen ihre Kinder freiwillig zu Hause, sie sind die Faulen, die das Thema nicht ernst nehmen und ausschlafen wollen (so sagte eine Lehrerin im Spiegelforum). Bringen sie die Kinder in die Notbetreuung, sind es die faulen Eltern, die keine Lust haben, die Erziehung und das Homeschooling zu übernehmen (laut einer Erzieherin im selben Forum).

Sie können also alles relativ interpretieren. Tatsache ist, dass das gebildete Bürgertum immer die positive Interpretation bekommt und arme Eltern in unseren Augen so oder so falsch liegen. Deshalb ist es für das Bildungsbürgertum wichtig, in der Gesellschaft gut auszusehen und entsprechend zu handeln, was bei sozial benachteiligten Familien nicht der Fall ist. Geben wir ihnen also zuerst die Möglichkeit, Teil der Gesellschaft zu sein, und fordern wir sie dann auf, ihren Beitrag zu leisten.

Der gebildete Mittelstand sichert sich, zumindest vorerst, noch Renten und Sozialhilfe. Ich weiß nicht, wie lange das so weitergehen wird, weil ihre Zahl sinkt und die Zahl der Rentner und Sozialhilfeempfänger steigt. Migration hilft hier wenig bis gar nicht, denn diese Klientel bedient meist nur die unteren Lohngruppen.

Vielleicht, aber Geld rechtfertigt keine Diskriminierung. Tatsächlich wird man ohne Diskriminierung gesünder und damit produktiver.

Tatsachen zu benennen ist zunächst keine Diskriminierung. Ich weiß nichts über den sozioökonomischen Hintergrund meiner Studierenden und möchte auch nichts wissen.

Gerne können Sie nachweisen, ob die von Ihnen genannten Fälle tatsächlich die Regel und nicht die Ausnahme sind.

Der Nachweis von Diskriminierung, Minderheitenstress und alltäglicher Mikroaggression ist schwierig und kann nur von jemandem bezweifelt werden, der in einem Wolkenkuckucksland lebt. Man schaut sich Kommentare in Foren an und das Sensationsspiel der Klatschpresse und TV/Medien, wo sogar echtes Geld damit verdient wird. Der damalige Sozialhilfeempfänger "Florida-Rolf" ist weit mehr Schlagzeilen wert als jeder Steuerhinterziehungs-Millionär. Das sagt alles. Auch die Einstellung gegenüber Gymnasiasten ist bekannt, ansonsten einfach in eine 4. Klasse gehen, den Film „Frau Müller muss weg“ schauen oder die eigene Einstellung hinterfragen.

Es wurde unter anderem behauptet, dass ruckartige High-School-Kinder nicht mit ADHS diagnostiziert werden, aber ruckartige High-School-Kinder. Ich wollte es bewiesen haben, weil es meiner Erfahrung nach nicht stimmt, aber ich kann eine Ausnahme sein.

Wer ist eigentlich die Minderheit in Grundschulklassen mit 20% Kindern ohne Migrationshintergrund und wer diskriminiert wen? Das passiert in Großstädten.

Nein, ich habe keine Links gehört und ich werde auch nicht die relevanten ADHS-Berichte aus der Vielzahl von ADHS-Berichten heraussuchen. Leichter zu finden, und das können Sie selbst machen, sind die Studien, die zeigen, dass ADHS in der Unterschicht weitaus häufiger diagnostiziert wird und dass ADHS oft falsch und viel zu oft diagnostiziert wird - manchmal ist sogar die Rede von einer Fehldiagnose von 95% .

Ein mathematisches Problem funktioniert hier tatsächlich:

95% Fehldiagnose von ADHS - viermal so hoch wie eine Diagnose in der Unterklasse.

A Welche Menschen bekommen die meisten falschen Adhs-Diagnosen?

B Was könnten die sozialen Gründe dafür sein?

Ich bin sogar der Meinung, dass ADHS viel zu oft diagnostiziert wird – LRS übrigens auch. Als mögliche Ursache für die falsche Diagnose sehe ich eine zu lachshafte Erziehung in sehr jungen Jahren. Wenn einem Kind nicht nachdrücklich beigebracht wird, was Nein, Warten, Geduld und Ruhe bedeuten, kann sich ADHS entwickeln. Und dann sind wir wieder bei unseren Eltern. Der Bewegungsdrang muss natürlich ausgelebt werden können, was allerdings Spielplätze und Eltern oder Großeltern mit Zeit und auch Ruhe und Geduld dafür erfordert. Dann kommen wir in die Stadt und wieder zur Bildung. Die Verweigerung der Quellenangabe verbessert Ihre Position nicht, schon allein deshalb, weil ich Ihnen zustimme - aus anderen Gründen, aber trotzdem.

Georg liefert hier nur Fakten, alle anderen sollten ihre Behauptungen erst begründen. Also alles wie immer. Vielleicht sollte Georg morgen früh wieder auf seine Schüler aufpassen, anstatt uns seine angeblichen Fakten zu liefern. Allerdings scheinen sie ihn nach eigener Aussage nicht wirklich zu interessieren. Jeder setzt seine Prioritäten anders. Und er hat noch nie jemanden diskriminiert, zumindest ist es ihm nie aufgefallen.

@Indra Rupp Du sagst: "Fakt ist, dass das Bildungsbürgertum immer die positive Interpretation bekommt und arme Eltern in unseren Augen so oder so falsch liegen." Wie kommst du darauf, deine Haut "Fakt" zu nennen? Aus unserer Sicht sind es nicht „arme Eltern“, die alles falsch machen, sondern diejenigen, die sich zu wenig oder falsch um die Erziehung und das Verhalten ihrer Kinder kümmern. Auch "Helikoptereltern" gehören zu dieser Art. Sind sie arm?

@Georg Du sagst: „Der gebildete Mittelstand sichert sich zumindest vorerst noch Renten und Sozialhilfe.“ Dies ist wirklich eine Tatsache. Und es verdient Anerkennung statt mürrischem „kann sein“. Der gebildete Mittelstand benachteiligt oder diskriminiert die Armen nicht, sondern hilft ihnen. Es ist verständlich, verständlich und sogar hilfreich zur Selbsthilfe, dass manche „Armen“ mehr Eigenleistung statt mehr Regierung wollen oder fordern. Sie diskriminieren auch, wenn Sie „armen“ Menschen in Bezug auf ihre eigenen Fähigkeiten nicht mehr vertrauen und sie einfordern und immer wieder bedauern und bemitleiden. Für mich ist dies sogar eine besonders schäbige Form der Sympathie, weil sie die eigene Person mit dem Heiligenschein wahrer Barmherzigkeit und Nächstenliebe schmückt.

Ihre Punkte zu den "Armen" fasse ich gerne als positive Diskriminierung zusammen.

Wie bist du zu dem Schluss gekommen, dass mein "kann sein" mürrisch war? Es war vorausschauend. Ich bestreite nicht, dass das Geld fließt. Aber ich habe etwas dagegen, wenn man sich das Recht auf Diskriminierung/Stigmatisierung erkaufen will. Im Gegenzug scheinen sie zu leugnen, dass es eine solche Diskriminierung / Stigmatisierung gibt und das ist hier das größte Problem. Besser geht es nicht, zu Helikopter-Eltern zu wechseln.

@Indra Rupp Niemand kauft sich mit Geld das Recht auf Diskriminierung/Stigmatisierung. Man kommt immer auf Thesen, die einfach nicht richtig sind. Ich habe mich nicht, wie Sie behaupten, zu den Helikoptereltern "umgedreht", sondern darauf hingewiesen, dass sie auch zu der Gruppe von Eltern gehören, die sie kurz und knapp als "arm" bezeichnen. Wenn Sie verzweifelt nach Gründen zur Empörung suchen, bitte! Ich kann Sie einfach nicht unterstützen, wenn die Fakten nicht stimmen.

@Georg Deine Zusammenfassung ist absolut richtig. Mich ärgert immer wieder die positive Diskriminierung, dass sich Menschen gerne unwürdige Opferstempel auf die Stirn setzen. Dass der Begriff „Opfer“ sogar unter Jugendlichen zu einem gefürchteten Schimpfwort geworden ist, sollte endlich verwundern.

@Indra Rupp Niemand kauft sich mit Geld das Recht auf Diskriminierung/Stigmatisierung. Sie kommen immer auf Thesen, die nicht richtig sind. Ich habe mich nicht, wie Sie behaupten, zu den Helikoptereltern "umgedreht", sondern darauf hingewiesen, dass sie auch zu der Gruppe von Eltern gehören, die sie kurz und knapp als "arm" bezeichnen. Wenn Sie verzweifelt nach Gründen zur Empörung suchen, bitte! Ich kann Sie einfach nicht unterstützen, wenn die Fakten nicht stimmen.

@Georg Deine Zusammenfassung ist absolut richtig. Ich ärgere mich immer über positive Diskriminierung, die den Menschen unwürdige Opferstempel auf die Stirn setzt. Dass der Begriff „Opfer“ sogar unter Jugendlichen zu einem gefürchteten Schimpfwort geworden ist, sollte endlich verwundern.

@ Georg 15.11. 16.40 Es gibt keine besseren oder schlechteren Menschen oder Gruppen / Ethnien. Daher würden Migranten an der Macht sie für ihre eigenen Zwecke verwenden, genauso wie wir es an der Macht tun. Allerdings haben Migranten diese Macht nicht, daher ist es sinnlos, darüber zu spekulieren und relativiert nicht die Straftaten derer, die tatsächlich Macht haben. Und Machtkämpfe in „Ghettos“ relativieren nicht die Machtausübung derer, die die „Ghettos“ aufgebaut haben.

Die sozial benachteiligten Gebiete haben sich gebildet, weil Menschen mit geringem Einkommen oder Sozialhilfe auf günstige Mieten angewiesen sind und Menschen mit ausreichend hohem Einkommen aufgrund von Umständen wegziehen, die für sie möglicherweise nicht mehr tragbar sind. Auch Vermögensghettos mit Trägern werden derzeit gebildet. Findest du das besser? Ich definitiv nicht.

Richtig, Georg! „Ghettos“ wurden nicht von Machthabern gebaut, wie Frau Rupp behauptet, sie bilden sich von selbst und sind auf der ganzen Welt zu finden. Es gibt sogar Bemühungen, ihnen entgegenzuwirken und sie zu lösen, aber die Ergebnisse sind oft bescheiden.

Eigentlich ist dies weder eine neue noch eine überraschende Erkenntnis, auch nicht für Menschen - mit - ohne - mit ohne 😉 - ... den eigenen Kindern. Es reicht "ein bisschen Grütze unter der Mütze".

Als Konsequenz heißt das Ergebnis der Studie: „Jaaaaahaaaa! Dort! MÜSSEN!!! aber! die Schule …!!! (Das liegt daran, dass ... äh ... ach ja, so ist es immer: Nach dem Studium gibt es kein Geld mehr "umsonst". Ups, ist aber auch schade. Dann nehmen wir wie immer und überall die Lösung, die nichts kostet, weil sie sowieso schon da ist: Richtig! Schule.)

Problem erkannt - Problem gebannt! Und jetzt...: https://www.youtube.com/watch?v=Vvkeq4nDKhA

"Und dann nimm deine Hände zum Himmel, lass uns glücklich sein, wir klatschen zusammen und niemand ist allein"

Seufz, ist das nicht einer der Gründe, warum die Zahlen so exponentiell werden? 😉

Genau. Bedauerlicherweise. Aber anscheinend ist es vielen Leuten egal! Zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man sich so umschaut. "... und niemand ist allein." ... Aber zur Abwechslung wäre es schön ...

Leider beobachte ich auch am anderen Ende der Skala eine Verschlechterung des Sozialverhaltens! Kinder aus wohlhabenden Familien, die andere weniger wohlhabende mit einer enormen Respektlosigkeit, Arroganz und Herablassung behandeln. Seien es Mitschüler, Lehrer, Hausmeister, Reinigungskräfte oder ähnliches. Und das mit Duldung oder gar Zustimmung der Eltern, die immer andere für das Verhalten des eigenen Kindes verantwortlich machen!

Corona muss nun für alle Fehlentwicklungen herhalten. Und nein!! Die Kinder müssen auch lernen, mit Krisen umzugehen und nicht nur ihren Egoismus auszuleben. Und nein!! Erziehung und Bildung sind immer noch schuld am Fehlverhalten der Kinder. Schlechtere Bedingungen können diese Verhaltensweisen verstärken, aber im Prinzip bestanden diese Defizite schon vorher. Der Ansatz muss ganz anders erfolgen, Corona macht die Fehlentwicklung nur deutlicher.

Ich kann nur bestätigen, was Sie, Lehrer Andi und Alla sagen. Leider war schon vor Corona das Interesse verbreitet, schlechtes Sozialverhalten mit finanzieller Armut zu erklären und auch zu entschuldigen. Was die Leute davon erwarten, ist mir ein Rätsel. Es ist klar, dass schlecht erzogene Menschen nicht sagen: „Ich muss mich ändern“, sondern „Ich muss mehr Geld bekommen, damit sich mein Verhalten ändert“.

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Das folgende Material ist ein Füllmaterial, das relativ flexibel eingesetzt werden kann. Natürlich muss berücksichtigt werden, dass die sogenannte NS-„Euthanasie“ ein äußerst umfassendes Thema ist, das durch den folgenden Lückentext nicht umfassend dargestellt werden kann. Vorrangiges Ziel ist es aufzuzeigen, durch welche Phasen die Verfolgung psychisch kranker und behinderter Menschen geprägt war. Ich habe dieses Lückentext im Geschichtsunterricht in der zehnten Klasse verwendet und mit einer Lehrervorlesung verknüpft. Schlussbemerkung: Am Ende hatten die Schüler viele Fragen, die auch persönlicher Natur waren, sodass für dieses Thema großzügig Zeit eingeplant werden sollte. Einige Schüler fragten zum Beispiel, was mit einigen Familienmitgliedern passiert wäre, wenn sie zu diesem Zeitpunkt mit ihrer Krankheit oder Beeinträchtigung/Behinderung gelebt hätten.

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